Sticker für den Urwaldschutz
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- Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 01. Januar 2013 17:44
Am Donnerstagabend, den 06.05 haben landesweit Greenpeace-Aktivisten in Lebensmittelläden darauf aufmerksam gemacht, dass weiterhin Palmöl aus Urwaldzerstörung in vielen Produkten von Nestle z.B. KitKat enthalten ist.
Insgesamt wurden in 45 deutschen Städten KitKat-Riegel mit Stickern gekennzeichnet, darunter sieben Einzelhandelsläden allein in Frankfurt am Main. Zusätzlich wurde auch Kontakt mit den Filaileitern der Supermarktketten aufgenommen, um auch die Vertreiber der urwaldzerstörenden Schokoriegel über die Problematik aufzuklären.
Zur Pressemitteilung


Bei Sonnenschein und frühjährlichen Temperaturen haben wir am vergangenen Samstag, den 10. April in der Frankfurter Innenstadt einige Gespräche mit Passanten geführt und darüber aufgeklärt, was ein Schokoriegel (z.B. KitKat von Nestle) mit dem Aussterben der Orang-Utans in Indonesien zu tun hat.
Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. 12 Frankfurter Greenpeacer haben heute die deutsche Zentrale in Frankfurt/Main besucht und den beiligenden Flyer dort verteilt. Gespräche mit der Presseabteilung wuden geführt und werden bereits nächste Woche weitergehen. Handeln ist jetzt gefragt ! Nestlé ist der weltweit größte Lebensmittelproduzent und kann mit seiner Marktmacht Veränderungen in Indonesien begünstigen!
Mehr dazu:
Wie in jedem Jahr im März, zog auch am vergangenen Samstag, den 13.03 eine Großdemonstration durch die Frankfurter Innenstadt. Rund 650 DemonstrantInnen forderten mit Parolen und Transparenten die Abschaffung der grausamen und überflüssigen Pelzindustrie, sowie der gesamten Tierausbeutungsindustrie. Begleitet wurde die Demo von vielen Infoständen aus der Tierrechtsszene.
Ca. 300 Menschen haben am Samstag 24.01.09 friedlich im Kelsterbacher Wald erneut gegen den Irrsinn des Ausbaus des Frankfurter Flughafens demonstriert. Die Demonstranten zogen zu dem Gelände, auf dem seit Dienstag die Bäume für die vierte Piste des größten deutschen Flughafens gerodet werden. Nachdem die Stadt Kelsterbach ihren Wald an Fraport verkauft hat, will Fraport bis Ende Februar voraussichtlich die gesamte Fläche von 250 Hektar roden lassen, inklusive der Flächen zwischen dem südlichen Flughafenrand und Walldorf. Letzteres Areal gehörte bereits zuvor der Fraport.

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