FOTO-FLASHMOB zum Schutz der Arktis

am 20. April um 5 vor 12 vor der Alten Oper in Frankfurt

Am 20. April veranstaltet Greenpeace weltweit einen "Global Day of Action" für den Schutz der Arktis. In über 30 Ländern fordern die Menschen an diesem Tag, die Arktis unter Schutz zu stellen und nicht der Gier der Ölkonzerne zu überlassen. Wir laden Sie daher alle an diesem Tag um 11:55 Uhr auf den Platz vor der Alten Oper zu einem Foto-Flashmob ein. Die Fotos, die weltweit an diesem Tag entstehen, werden dem aus den Ländern rund um die Arktis bestehenden Arktischen Rat bei seinem nächsten Treffen im Mai präsentiert.

Bringen Sie gern Familie, Freunde und Bekannte mit. - Frankfurt für den Schutz der Arktis!

EDEKA lässt Tiere leiden!

Was sonst im Verborgenen stattfindet, haben Greenpeace-Aktive sichtbar gemacht.... und EDEKA?...... weist alle Vorwürfe von sich. 

Schweine in verdreckten, engen Ställen mit Spaltenböden aus Beton, das ist das alltägliche Leiden in vielen Schweineställen, von dem möglichst nichts an die Öffentlichkeit dringen soll. Denn von den rund 60 Millionen jährlich in Deutschland geschlachteten Schweinen wird ein Großteil unter Bedingungen gehalten, die gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

Auch Edeka verkauft teilweise Fleisch aus dieser Tierhaltung. Das jedoch verschweigt das Handelsunternehmen bislang seinen Kunden. „Alle anderen großen Supermarktketten wie Lidl, Rewe und Aldi kennzeichnen Fleisch nach Art der Haltung“, erklärt Lasse van Aken, Experte für Landwirtschaft bei Greenpeace. „Nur bei Edeka können Verbraucher:innen meistens nicht erkennen, wie die Tiere aufgezogen wurden, deren Fleisch sie kaufen.“ Damit nehme der Handelsriese den Kunden die Möglichkeit, sich bewusst gegen Fleisch aus schlechter Tierhaltung zu entscheiden.

 

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Edeka lässt Tiere leiden!

Sprühkreide-Aktion gegen Tierleid bei Edeka auch in Frankurt und Umgebung!

EDEKA ist der einzige große Supermarkt, der bislang keine eindeutige Zusage gemacht hat, bis 2030 vollständig auf die Haltungsformen 1 und 2 zu verzichten – die mit Abstand schlechtesten Haltungsbedingungen für Tiere. Dabei hätte Edeka als Marktführer und mit 12 eigenen Fleischbetrieben die Möglichkeit, eine entscheidende Rolle für bessere Tierhaltungsstandards einzunehmen. 

 

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Tierleid zum Sonderpreis – was Fleischwerbung verschweigt

Trotz Klimaversprechen bewerben Supermärkte mehr Billigfleisch denn je – auf Kosten von Tierwohl, Umwelt und Glaubwürdigkeit. Greenpeace fordert jetzt ein Ende der irreführenden Werbung.

Jede Woche flattern sie in Millionen Haushalte: bunte Prospekte mit prall gefüllten Einkaufswagen, lachenden Familien – und Fleisch zu Tiefstpreisen. Das halbe Hähnchen für 2,99 Euro, das Kilo Schweinenacken für unter fünf Euro. Auf viele Konsument:innen wirken diese Angebote wie ganz normale Alltagswerbung. Doch hinter dem augenscheinlichen Sparpreis steckt ein System, das unsere Zukunft gefährdet – und die Tierschutz- und Klima-Versprechen großer Handelsketten ad absurdum führt.

Denn obwohl Supermarkt-Giganten wie Edeka, Rewe, Aldi oder Lidl öffentlichkeitswirksam mehr Tierwohl und Klimaschutz versprechen, sieht die Realität anders aus. Die Konzerne haben sich dazu bekannt, ab 2030 kein Fleisch aus den schlechtesten Haltungsformen mehr anzubieten. Zudem haben sie sich zur Klimaneutralität in ihren Unternehmen verpflichtet – das kann aber nur mit deutlich weniger Fleisch- und Milchprodukten in den Sortimenten der Märkte gelingen. Denn bei der Erzeugung tierischer Lebensmittel fällt der Großteil der Treibhausgasemissionen an, die die Lebensmitteleinzelhändler vermeiden müssen. 

 

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Eine aktuelle Analyse von Greenpeace zeigt jedoch: Anstatt den Konsum klimafreundlicher, pflanzlicher Lebensmittel zu fördern und tierische Produkte nur in kleineren Mengen und aus besserer Haltung zu bewerben, haben die Unternehmen ihre Werbung für Billigfleisch aus tierquälerischer Massentierhaltung in den vergangenen Jahren sogar noch ausgeweitet. Die von Greenpeace beauftragte Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) zählte allein im vergangenen Jahr 8.066 Werbeaktionen für Frischfleisch in deutschen Supermärkten – rund 22 Prozent mehr als noch 2019.

Edeka lässt Tiere leiden!

K1024 Edeka lässt Tiere leiden

Nach der Veröffentlichung von Bildern und einem Video aus Schweineställen, die in der Haltungsform 2 Fleisch an Edeka liefern, haben Aktive von Greenpeace Leer beim Edeka Augustfehn für mehr Tierschutz demonstriert!

Die Aufnahmen zeigen, dass die schöne Welt der Edeka Fleisch-Werbung nichts mit der Realität zu tun hat.

Geht jetzt auf die Greenpeace Seite und unterzeichnet einen offenen Brief an Edeka, diese Zustände abzuschaffen.

https://act.greenpeace.de/edeka-billigfleisch

Hier das Video dazu

Achtung: Das Video zeigt verstörende Aufnahmen aus Schweineställen.

https://www.youtube.com/watch?v=6qGLc2F8VVg

Weitere Infos dazu gibt es auf der Greenpeace Homepage

https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/landwirtschaft/tierhaltung/edeka-tierleid-und-klimakrise-stoppen

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Das erfährst Du bei unserem Schnupperabend

Die nächsten Schnuppertermine:
Montag 06.07.2026, 18-19 Uhr
Montag 03.08.2026, 18-19 Uhr
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