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Anti-Kohle-Kette gegen Braunkohle - Ein erster internationaler Protest in der Lausitz Wir waren dabei!

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7.500 Menschen aus 26 Nationen kamen am Samstag in die Lausitz, um in einer bunten Menschenkette gegen den Braun-Kohle-Abbau zu demonstrieren.

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Allein aus dem Rhein-Main-Gebiet kamen rund 50 Teilnehmer. Nach nächtlicher Fahrt besuchten wir morgens kurz vor unserer Anreise zum Camp den Braunkohle-Tagebau Jänschwalde. Erschrocken über die Narben, die Vattenfall mit seinen bis zu 90 m hohen und über 200 m langen Schaufelradbaggern in die Natur schlägt, waren wir umso motivierter,  bei der Menschenkette am Mittag mitzumachen,  um den „Irrsinn“  zu stoppen.

b_800_600_0_00_images_Lausitz2.JPG Nach Ankunft, Zeltaufbau und gemütlichem Frühstück im Camp hiess es plötzlich: Sofort aufbrechen. Unser Anfahrtsweg zum vorgesehenen Streckenpunkt wird gesperrt. Jetzt musste es schnell gehen: letzte Handgriffe beim Zeltaufbau  - hier mal ein dickes Lob an alle, dass jeder seinen Nachbarn unterstützte -, flinkes Abräumen des „feudalen“ Frühstückstischs und schon saßen wir kurz danach im Bus und erreichten unseren Streckenabschnitt - weit vor der geplanten Zeit.  SUPER!  So konnten wir uns einen zentralen Platz bei der Menschenkette aussuchen: die Verbindung  der 4 km langen Menschenkette  von Deutschland zur 4 km langen Menschenkette in Polen an der Neisse.

Deutsche Kohlegegner standen Hand in Hand mit polnischen Kohlegegnern im Wasser der Neisse, dem ehemaligen Grenzübergang zwischen Polen und Deutschland. Sie hielten im Fluss drei Protestbanner hoch – jeweils in deutscher, polnischer und englischer Sprache.

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Jeder von uns merkte, dass hier ein symbolischer Akt stattfand, der zeigt, dass der Anti-Kohle-Protest zu einer internationalen Bewegung heranwächst, die nicht vor Ländergrenzen halt macht. 

Viele Bewohner der Lausitz waren bewegt, dass Menschen aus zahlreichen europäischen Ländern in die Lausitz kamen - fast alle zum ersten Mal, um ein Zeichen zu setzen gegen die Zerstörung der Landschaften und gegen die geplante Erweiterung des Braunkohle-Tagebaus. 

Der Einstieg in den Kohle-Ausstieg hat begonnen.  

 

Weltweiter Anti-Kohle Tag "End the age of coal"

2013_06_27 Braunkohle GAT.gifGemeinsam mit zahlreichen Greenpeace-Gruppen in ca. 40 deutschen Städten beteiligen wir uns am weltweiten Anti-Kohle-Tag „End the age of coal“. Am Samstag, 29.6.2013 informieren wir in der Zeit von 11.00 – 15.00 Uhr am Merianplatz über die Gründe für einen Ausstieg aus der Kohleenergie und sammeln Einwendungen gegen einen neuen Tagebau in der Lausitz.

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Oberursel unterstützt Klimakiller Kohlekraftwerk!

Offener Brief an den Bürgermeister und die Fraktionen des Stadtrates

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Do., 22.07.2010: Greenpeace Frankfurt a.M. wendet sich mit einem Offenen Brief an den Bürgermeister von Oberursel und an die Fraktionen des Stadtrates. Die Entscheidungsträger werden dazu aufgefordert, im nachhaltigen Interesse der Oberurseler Bürgerinnen und Bürger die geplante Beteiligung am Kohlekraftwerk Brunsbüttel zurückzustellen. Stattdessen sollten lokale Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung, in Erneuerbare Energien und in Energieeffizienz fließen.

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Bad Vilbel steigt aus! Erfolg für den Klimaschutz!

20081119_KohlekraftVerheiztKlima.jpgWir werden immer wieder gefragt, was aus unseren Projekten und Aktivitäten geworden ist, für die wir von vielen Menschen aus Frankfurt und Umgebung erfreulich viel Unterstützung erhalten. Einige werden sich erinnern: An dieser Stelle haben wir Anfang des letzten Jahres darüber berichtet, das sich die Stadtwerke Bad Vilbel mit 28 Millionen Euro am geplanten Kohlekraft Lubmin an der Ostsee beiteiligen wollen. Daraufhin haben wir mit zahlreichen Aktivitäten gegen die Beteiligung an diesem klimaschädlichen Projekt protestiert.

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Staudinger Projektion

Staudinger ProjektionStaudinger, 19.11.2009: Mit einer Projektion auf den Kühlturm des Kohlekraftwerks Staudinger demonstrierte Greenpeace-Frankfurt gegen den geplanten Bau von Block 6. Mit der weithin sichtbaren Botschaft "Weitere 50 Jahre Staudinger - Nein danke!" forderten wir einen Tag vor Ende des Erörterungstermins im Genehmigungsverfahren, den Stopp der Neubau-Planungen. Trotz massivem Widerstand in der Bevölkerung hält der Kraftwerksbetreiber E.on daran fest, das Kohlekraftwerk Staudinger auszubauen.

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