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Eisberg legt ab! - Klimawandel geht uns alle an

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"Klimawandel geht uns alle an" - um das den Menschen näher zubringen, startet Greenpeace heute mit einer sieben Meter langen und fünf Meter hohen Eisberg-Attrappe seine Info-Tour über den Klimawandel in Frankfurt am Main. 20061006_eisberg.jpg

Zwei Wochen lang wollen insgesamt 12 Mitglieder von Greenpeace, teilweise als Pinguine verkleidet, über Main und Rhein touren, um die Anwohner über den Klimawandel und seine Folgen zu informieren. "Der Klimawandel hat begonnen, mit der Folge das Wetterextreme immer häufiger werden," sagt Helga-Eva Milla von der Greenpeace-Gruppe Frankfurt am Main. "Das hat zwangsläufig auch Auswirkungen auf die Pegelstände von Rhein und Main. Wir wollen die Anwohner informieren, dass der Klimawandel auch vor ihrer Haustür stattfindet. Wir wollen den Anwohnern aber auch zeigen, was jeder Einzelne dagegen tun kann."

Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen, dass sich die durchschnittliche Temperatur bis zum Ende dieses Jahrhunderts weltweit wahrscheinlich um 2 bis 4,5 Grad Celsius erhöhen wird. In Deutschland hat es sich innerhalb von 100 Jahren bereits um knapp einen Grad erwärmt. Die Folge sind zunehmende Stürme, abschmelzende Gletscher und vermehrte Hochwasser. In Zukunft erwarten Wissenschaftler, dass in Deutschland die Sommer trockener und heißer werden, die Winter wärmer und feuchter. Der nasse Jahreswechsel 2005/2006 ist bereits ein Vorbote dieser langfristigen Änderung des Wettergeschehens in Deutschland. Zusammen mit der Schneeschmelze bedeutet das erhöhte Hochwassergefahr im Frühjahr. "Hochwasser und Niedrigwasser sind vom Grundsatz her natürliche Ereignisse. Doch der Klimawandel kann dazu führen, dass solche Ereignisse in den kommenden Jahrzehnten häufiger und stärker ausfallen werden als bisher" so Helga-Eva Milla. "Noch ist es Zeit, die Folgen abzumildern, indem wir den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen drastisch reduzieren." Die Eisbergtour geht über Mainz nach Bingen. Von da aus geht es weiter den Rhein hinunter über Sankt Goar, Koblenz, Bonn, Köln, Düsseldorf und Duisburg. Bereits im August und im September tourte der Eisberg erfolgreich über die Elbe von Dresden nach Hamburg.

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