Eisbärin „Paula“ in Frankfurt – Hoher Besuch aus der Arktis
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- Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 03. September 2013 14:43
Am Montag und Dienstag wurde in der Frankfurter Innenstadt ein ausgewachsener Eisbär gesichtet, der frei herumlief. Viele Passanten waren verwirrt. Der Eisbär wurde bei sommerlichen Temperaturen am Eisernen Steg, beim Senkenberg Museum, im Günthersburgpark, im Zoo und am Römer gesehen.
Die Eisbärin Paula ist zur Zeit auf der Suche nach einer neuen Heimat, da ihr Lebensraum, die Arktis, seit Jahren zunehmend bedroht wird. Mit der Aktion möchten Umweltschützer von Greenpeace auf die zunehmende Zerstörung des Lebensraums der Eisbären hinweisen.
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Wiesbaden, 05.04.2011: Herr Ministerpräsident Bouffier hat heute zu einem Energiegipfel in Wiesbaden geladen. Neben den Landesparteien und der Gewerkschaft hat auch die Industrie teilgenommen, in Form von RWE und E.ON. Die Umweltverbände standen draussen und haben demonstriert. Bei einem der Hauptthemen ging es darum, wie man in Hessen die Erneuerbaren Energien zügig ausbauen kann. Wie kann Herr Bouffier nur erwarten, von Betreibern des Kohlekraftwerks Staudinger bei Hanau und der Atomkraftwerke in Biblis dazu konstruktive Beiträge zu erhalten ? RWE und E.ON haben bei diesem Treffen nichts zu suchen. Dass sie uns Angst machen wollen, das wissen wir: Strom wird teurer und muss im Ausland eingekauft werden. Wir wissen aber auch, dass nichts davon stimmt.
Treiben die Erneuerbaren Energien wirklich die Stromkosten nach oben? Das ist die Argumentation, die von den Erneuerbaren-Energien-Gegnern gerade angestoßen wird. Wer sich allerdings im Details damit beschäftigt, erkennt schnell, dass die Erneuerbaren die Stromkosten nicht noch oben treiben, sondern eher nach unten.


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