Rettungsschwimmen für das Klima
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- Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 27. Februar 2013 19:16

Frankfurt a.M., 22.11.2009: Mit einer ungewöhnlichen Aktion unterstreichen Greenpeace Frankfurt Aktivisten ihre Forderungen an die Politiker, die sich am 07. Dezember zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen zusammen finden werden. Das eiskalte Wasser schreckt sie nicht davor ab, den Main zur Plattform ihrer Botschaft zu machen. Am Eisernem Steg lassen sie sich zusammen mit ihrem Banner ins Wasser gleiten. Das Banner trägt den Aufruf: „Politiker, tut endlich Euren Job ! Klima retten in Kopenhagen“.


Frankfurt hat sich heute am 24.10.09 am Klima-Aktionstag der Kampagne 350 beteiligt. Organisiert von Stefaniya, Rebecca und Frank aus unserer Frankfurter Greenpeace Gruppe, haben sich ca. 35 Leute für zwei Bilder mit dem Logo 350.0rg eingefunden. Einmal auf der alten Brücke, mit Blick auch die Frankfurter Skyline, und einmal direkt an der Hauptwache. Weltweit finden heute Tausende von Aktionen statt, die Bilder werden auf der Webseite von 350.0rg veröffentlicht. (
Am 05.09.2009 fand wieder mal das legendäre Rotlintstraßenfest in Frankfurt statt. Unsere Greenpeace-Energiegruppe hat sich mit einem außergewöhnlichen Eyecatcher und einem Infostand beteiligt. Die grell-gelbe Kloschüssel animierte die Passanten dazu, sich genauer über den Sinn dieser Symbolik zu informieren.
Unter dem Titel "Stadtwerke Bad Vilbel ignorieren die Zeichen der Zeit" hatten wir bereits über die Pläne der Stadtwerke Bad Vilbel berichtet. Man beabsichtigt, sich mit 28 Millionen Euro an einem geplanten Kohlekraftwerk in Lubmin zu beteiligen. Greenpeace Frankfurt war nunmehr am 21. Februar und am 05. März vor Ort in Bad Vilbel. An unserem Stand informierten wir die Bürger der Stadt und standen für ihre Fragen zur Verfügung. Gleichzeitig gaben wir ihnen die Möglichkeit, einen Klimaschutzappell an ihre Stadtwerke zu unterzeichnen.
Frankfurt am Main, 17. Januar 2008 - Greenpeace Frankfurt wollte es wissen. Wo bleibt der Klimaschutz in Hessen? Der Klimawandel und die notwendigen Maßnahmen, um den prognostizierten weiteren Temperaturanstieg in erträglichen Grenzen zu halten, gehörten in den letzten Wochen und Monaten zu den beherrschenden Themen in allen Medien. Und auch unsere Politiker gaben diesem Komplex die hohe Priorität, die ihm gebührt. Aber jetzt, da der Wahlkampf in Hessen in vollem Gange ist, scheint Klimawandel und Klimaschutz aus der Tagesordnung der Parteien gestrichen zu sein.
Ergebnisse der Umfrage

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