Beluga II in Frankfurt

Greenpeace-Schiff macht Welle gegen Plastikmüll

Das Greenpeace-Schiff „Beluga II“ machte am 08. und 09. Mai Halt in Frankfurt am Main. Aktivisten und Ehrenamtliche haben dabei über den Lebensraum Meer und seine Gefährdung durch Plastikmüll informiert.

Mit an Bord: eine spezielle Vorrichtung, um unter anderem Rhein, Main und Donau auf Mikroplastik zu testen sowie eine Ausstellung. „Weltweit – von der Arktis bis zum Südlichen Ozean – leidet der Lebensraum Meer unter Plastikmüll. Auch über deutsche Flüsse gelangt Plastik in die Nord- und Ostsee", sagt Lisa Maria Otte, Meeres-Expertin von Greenpeace und fordert: „Bundesumweltministerin Barbara Hendricks muss die Plastikflut eindämmen: Verbote von Plastiktüten und von Mikroplastik in Kosmetika sind längst überfällig.“

Am Sonntag haben rund 250 Besucher die Führungen auf der Beluga mitgemacht. Am Montag waren es rund 120 plus 3 Schulklassen (75 Kinder), die erfuhren, wie das Plastik in unsere Nahrungskette kommt.

Mikroplastik in der Nahrungskette

 

Weniger sichtbar, aber massenhaft in unsere Gewässer vorgedrungen, ist das so genannte Mikroplastik. Diese mikroskopisch kleinen Kunststoffteilchen stecken etwa in Kosmetika wie Peeling oder Zahnpasta und gelangen über Abflüsse in Gewässer, oder entstehen durch die Zersetzung von Plastikmüll. Mikroplastik ist mittlerweile auch in den Mägen verschiedener Speisefischarten, in Muscheln oder Garnelen gefunden worden.

 

Das Schiff ist noch bis zum 27. Juni unterwegs entlang deutscher Flüsse in insgesamt 15 Städten – darunter auch Würzburg, Regensburg und Mainz-Wiesbaden.

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