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Stop Staudinger - 2

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Kein neues Kohlekraftwerk in Hanau!
Klimaschutz geht anders!
Projektion beim Kraftwerk STAUDINGER und Aktionstand in Hanau!

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Hanau, 23. September 2007. Bereits heute wird das Klima durch das vorwiegend mit Steinkohle betriebene Dampfkraftwerk Staudinger bei Grosskrotzenburg nahe Hanau schon heftig aufgeheizt. Der jährliche Ausstoss an Kohlendioxid (CO2) von gesamt 4,4 Millionen Tonnen (Stand: 2006) wird sich auf bis zu 8 Millionen Tonnen CO2 beim Bau des neuen Grosskraftwerks Block 6 erhöhen (5,4 Mio. t/Block 6 minus 2 Mio. t/Blöcke 1-3).

Weltweit wird Kohlendioxid heute als einer der grössten Klimakiller gesehen.

Gegen den Bau von Block 6 protestierte am Montag abend mit einer Projektion auf die Kühltürme die Greenpeace-Gruppe Frankfurt mit tatkräftiger Unterstützung aus Hamburg. Die Diaschau zeigte weithin sichtbar die Botschaften: "Klimaschutz statt Kohleschmutz!", "Keine neuen Kohlekraftwerke! Der Klimaschutz geht anders!" und "Der Klimakiller: Kohlekraft!".

Am Dienstag demonstrierte die Gruppe auf dem Hanauer Marktplatz symbolisch mit einer 4 m breiten und 3 m hohen Pyramide aus 80 schwarzen "CO2-Säcken" (Inhalt des daneben stehenden Kleintransporters). Jede Sekunde würden beim neuen Kraftwerk 9.600 l Kohlendioxid ausgestossen. Müsste man die Menge an schädlichem Kohlendioxid eines einzelnen Tages transportieren, wäre eine Kolonne von mehr als 850.000 Kleintransporter erforderlich.

Das mit 1.100 Megawatt weit überdimensionierte Grosskraftwerk Staudinger-Block 6, einem der grössten dieser Art weltweit, soll ab 2013 ans Netz gehen. Für über 40 Jahre würde bei Bau die Nutzung fossiler Energieträger zementiert bei gleichzeitiger Verdrängung alternativer Energiequellen.

Mit einem Wirkungsgrad von gerade mal 46 % bei reiner Stromerzeugung würde das Steinkohle-Kraftwerk mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie als ungenutzte Wärme in die Atmosphäre "blasen", ein klares Symbol für die Ineffizienz des fossilen Grosskraftwerks.

Jedes neue Kohlekraftwerk ist ein großer Rückschritt im Klimaschutz.

Greenpeace fordert deshalb:

  • Oberstes Ziel muss sein, die Umwelt so schonend wie möglich zu behandeln.
  • Stopp weiterer Kohlekraftwerke!
  • verwWechseln Sie zu ökologisch "sauberem" Strom, damit Staudinger auf lange Sicht verschwindet.
  • Machen Sie Druck und stellen Sie unbequeme Fragen an Energieunternehmen mit konventioneller Energie und an Ihre Volksvertreter.
  • verwPrüfen Sie Ihr eigenes Verhalten auf Energienutzung und Energieeinsparung.

Den Schutz des Klimas werden wir nur erreichen bei einem Umstieg "Weg von Kohle und Atomkraft" zu einer zukünftigen Stromgewinnung aus Solarenergie, Wind, Wasser (CO2-frei) oder Biomasse (CO2-neutral).

Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren!

Information zu Staudinger: GP Frankfurt_Factsheet_zu_Staudinger.pdf
Presseerklärung zur Aktion:

dokFakten zu Staudinger (PDF, 816 KB)
dokPresseerklärung zur Aktion (PDF, 60 KB)
verwExtwww.stopp-staudinger.de
verwExtwww.kohlefreies-mainz.de

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