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nächstes Plenum:
am Montag, 06.02.2012
von 19.00 bis 20.00 Uhr
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Plenum - Jugendgruppe:
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GREENPEACE | Frankfurt am Main
Den Atom-Müll haben wir am Hals! PDF Drucken E-Mail
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Kinder haften für ihre Eltern.

Jedes Jahr entstehen in den deutschen Atomkraftwerken rund 400 Tonnen hoch-radioaktive abgebrannte Brennelemente. Was mit diesem über Jahrtausende strahlenden Abfall passieren soll, weiß bis heute niemand. Das Problem wird einfach zukünftigen Generationen aufgehalst. Kinder haften für ihre Eltern.

Unter diesem Motto und um auf das ungelöste Problem der Atommüll-Lagerung hinzuweisen hat eine kleine Gruppe von Aktivisten kurz vor Weihnachten in der Frankfurter Innenstadt demonstriert. Dank der äußerst kooperativen Haltung seitens der Frankfurter Polizei, konnten wir mit unserem Atomfass sogar den Frankfurter Weihnachtsmarkt besuchen. Trotz Glühwein und Weihnachtstress zeigten sich viele Passanten interessiert und auch betroffen. Was kann man tun? Man kann beispielsweise zu einem Stromanbieter wechseln, der auf erneuerbare Energien setzt:

http://www.atomausstieg-selber-machen.de/

Damit trägt man zumindest dazu bei, nicht noch mehr radioaktiven Atommüll zu produzieren.

 
Jahresrückblick 2011 - Greenpeace Deutschland PDF Drucken E-Mail
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“Uns stinkt's!” - Feinstaub in Frankfurt über dem Grenzwert PDF Drucken E-Mail

Unsere letzte Aktion vor Weihnachten galt dem Feinstaubproblem in Frankfurt. Trotz Umweltzone und Feinstaubplaketten wurden die Grenzwerte für Feinstaub in Frankfurt in diesem Jahr mehr als 40 mal überschritten. Dieser für viele Menschen gesundheitsgefährdende Zustand muß dringend verbessert werden. Seit langem fordern wir daher die Einführung einer City-Maut wie z. B. in London oder Stockholm. Mit den Einnahmen aus der Maut muß der ÖPNV ausgebaut und die Fahrpreise gesenkt werden. Damit die Menschen eher mal auf das Auto verzichten. Wenn Frankfurt seinen CO2-Ausstoß bis 2020 um 40% senken will, muß die Kommunalpolitik im Rhein-Main-Gebiet auch an den Autoverkehr ran und die Mobilität klimafreundlicher gestalten. Dieses und andere Themen werden uns auch im kommenden Jahr begleiten.

 
Alarmstufe ROT für die Meere PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Administrator   

Am 30. November war die Meeresgruppe in Frankfurt unterwegs, um der Bevölkerung die katastrophale Lage der Meere vor Augen zu führen. Mehr als 350 Fischführer konnten unter die Leute gebracht werden. Die Nachfrage war einfach enorm. Doch trotz aufgeklärter Bürger sind die Meere nahezu leergefischt und immer noch stampfen die gigantischen Fisch-Trawler hinaus um den letzten Fisch zu jagen. 88 Prozent der europäischen Fischbestände sind überfischt.

 
STOPP CASTOR! PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Administrator   

Auch dieses Jahr rollte wieder ein Atommülltransport von der Wiederaufbereitungsanlage La Hague in Frankreich zum Zwischenlager Gorleben in Deutschland/Niedersachsen. Greenpeace Frankfurt war auch vor Ort, um die Bevölkerung in der Umgebung in ihrem Widerstand gegen diese Transporte zu unterstützen. Es wird befürchtet, dass mit jeder weiteren Einlagerung von Atommüll in die so genannte „Kartoffelscheune“ Fakten geschaffen werden sollen. Viele unabhängige Gutachten weisen nach, dass der Salzstock Gorleben aus geologischen Gründen nicht als Endlager geeignet ist.

Wir alle konnten den Transport nicht verhindern - aber gemeinsam haben wir ihn erheblich auf eine Länge von fast 126! Stunden hinausgezögert und somit ein Zeichen gesetzt, dass auch in Berlin angekommen ist. STOPP CASTOR! Wir fordern eine ergebnisoffene und zielorientierte Endlagersuche für unsere Atomabfälle sowie den unverzüglichen Ausstieg aus der Atomenergie!

Atomkraft ist ein Irrweg!

Alternativen sind ausreichend vorhanden und machbar.

 
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